Fotos: Frühling

Der Frühling ist da… endlich!
Ich habe den wunderschönen Tag mit einem ausgiebigen Spaziergang genutzt und ich möchte Euch ein paar der Fotos zeigen, die ich dabei gemacht habe:

Auf Mastodon fand ich ein Blogstöckchen von Melli, welches ich gern aufnehme.

Das ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht glaubt, weil ich gern neues ausprobiere und selten ein Spiel wirklich lange Zeit zu Ende spiele. Aber ich versuche es mal:

Smartphone:

  • Plague Inc.
  • Carcassone

Tablet:

  • nichts

PC:

  • Dark Souls 1-3 (ich liebe diese Spiele)
  • World of Tanks (schaue ich immer mal wieder rein, im Moment wieder etwas häufiger)
  • Diablo 3 (jaaa, spiele ich immer noch)
  • Deus Ex (alle Teile, einfach ein geniales Setting!)
  • Borderlands (alle Teile, genau mein Humor ;) )

Playstation 4:

  • Bloodbourne (Ja, ich bin ein From Software Fan ^^)
  • Red Dead Redemtion 2 (noch nicht weit, aber ein sehr cooles Spiel, obwohl ich kein Western Fan bin)
  • Dark Soul 1 (Remastered) (Ich kam nicht drum herum ^^)
  • NieR: Automata (ihr erkennt da sicherlich einen Trend, oder?)
  • Horizon: Zero Dawn (Wunderschönes Spiel)

Dazu kommt noch ein RetroPie, wo ich aber beim besten Willen keine fünf Spiele auswählen kann, da gibt es einfach zu viele :D Die PS3 habe ich mal weg gelassen, da könnte ich mich gerade nicht entscheiden, ich habe dann noch eine Wii, aber ehrlich gesagt, spiele ich damit schon sehr lange gar nicht mehr.
Aber: Meine Freundin und ich spielen auch noch sehr gern Brettspiele, vielleicht versuche ich mich mal an so eine Liste (obwohl das sehr, sehr schwer wäre).

Das zweite Spiel der Reihe “Analoge Spiele” ist dieses mal ein Legespiel mit dem Namen “Skylands” von Queen Games. Gewinner ist hier derjenige, der im Verlauf des Spieles und in der Schlussrechnung am meisten Siegpunkte erhalten hat.
Packung von Skylands

Das Spielfeld

Jeder Spieler hat eine Tafel vor sich liegen, wo die Insel- und Spezialplättchen aneinander gelegt werden. Es gibt bei diesen Tafeln eine Seite mit einem erleichterten Spielstart (zwei ganze und zwei halbe Inseln sind dort bereits ausgelegt) und eine gänzlich leere Tafel.
In der Mitte gibt es eine Hauptbrett mit Meepeln von allen drei verschiedenen Völkern. Daran angrenzen sind Aktionsbretter, die die jeweilige Aktion (erkläre ich weiter unten) abbilden. Jeweils unter den entsprechenden Aktionsbrettern liegen die Inselplättchen, die Spezialplättchen oder die Energieplättchen (die letztlich Siegpunkte darstellen). Zusätzlich hat jeder spieler eine Marke, die entweder zum Schluss 2 Siegpunkte wert ist, oder dem Spieler erlaubt eine andere Aktion als der Startspieler durchzuführen (näheres unten). Zu guter letzt hat jeder Spieler noch einen Hauptmeeple, der anzeigt, welche Aktion durchgeführt wurde bzw. wird.

Die Spielrunde

Der Startspieler, welcher sich imm im Uhrzeigersinn wechselt, bestimmt die Aktion aller Spieler der Runde. Er entscheidet also, ob er besiedelt, Energie auflädt, eine Speziel- oder Inseltkarte haben möchte. Alle anderen Spieler müssen dann entweder die selbe Aktion durchführen können einmalig mit ihrer Marke entscheiden, die Aktion auf der ihr Hauptmeeple steht abermals durchzuführen. Macht man die selbe Aktion wie der Startspieler, stellt man seinen Hauptmeeple ebenfalls auf das Aktionsbrett des Startspielers.
Die Aktionen haben folgende Auswirkungen:

  • Besiedelung: Hat man eine Insel vollständig, dann kann man mit dieser Aktion Meeple aus der Mitte auf seine Hauptinsel stellen. Dies ist wichtig für den Kauf von Spezialkarten oder für die Auffüllung von Energie. Der Startspieler darf zwei Inseln besideln, alle anderen nur eine.
  • Energie aufladen: Mit dieser Aktion darf man Meeple von einer blauen Kristallinsel auf eine Stadtinsel stellen. Pro Meeple auf einer Stadtinsel bekommt der Spieler einen Siegpunkt und die Meeple werden zurück auf das Hauptbrett.
  • Spezialkarten: Diese Karten muss man mit Meepeln auf fertigen Inseln bezahlen. Manche Karten brauchen zB vier grüne Meeple, ein lilanes und eines mit weißer Färbung, was bedeutet, dass es egal ist, welche Farbe man da nimmt. Diese Karten sind zB Spezialkarten, die Inseln aus drei Karten zum Schluss mit zwei Punkten werten läßt. Aber es gibt unzählige mögliche Spezialkarten.
  • Inselkarten ziehen: Es werden Spieleranzahl + eine Karte aufgedeckt. Als erstes zieht der Startspieler, danach alle anderen. Diese Karten werden auf das Spielertablet angelegt. Zum Schluss das der Startspieler die letzte noch übrige Inselkarte nehmen, falls er diese möchte.
    Bild einer Runde Skylands

Fazit

Beim Aufschreiben diesees Textes ist mir aufgefallen, dass sich das Spiel etwas komplexer liest, als es eigentlich ist. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das Spiel gefällt, muss es definitiv noch ein paar Mal spielen, um mir ein abschließendes Urteil zu bilden. Es ist ein sehr einfaches Legespiel, wobei die Varianz jeder Runde durchaus gegeben ist. Man kann es also definitiv mehr als ein paar Mal spielen und erlebt jedes Mal ein anderes Spiel.
Mir persönlich kommt es etwas zu einfach vor und ich finde es, wenn man zu zweit spielt, etwas schlecht balanciert, dass der Startspieler so sehr im Vorteil ist. Aber: wenn nun beide Spieler jeweils zwei Spielbretter Spielen relativiert es sich schon etwas.
Die Zeichnungen finde ich auch hier sehr gelungen. Auch dieses Spiel ist sehr kurz, was man mal nebenbei, wenn man wenig Zeit hat, spielen kann. Auch denke ich das, dass dieses Spiel sehr gut in einer Famile mit jüngeren Kindern zu spielen ist.

Zusammenfassung

Schwierigkeit: einfach
Alter: 8+
Spielerzahl: 2-4
Spieldauer: ca. 30 Minuten

Mit diesem Post eröffne ich einen neuen Tag auf meinem Blog: “Analoge Spiele”. Unter der Rubrik werde ich hin und wieder Spiele vorstellen, die mir und meiner Freundin viel Spaß bereiten.

Den Start macht das Kartenspiel “Monster Park” von Truant. Es ist ein einfaches Kartenlegespiel, in dem man in die Rolle eines Zauberers schlüpft, um für den König der imaginäten Welt eine Art Zoo mit Monstern seiner Vorgabe zu füllen. Wer dabei am erfolgreichsten ist, gewinnt dieses Spiel. Packung von Monster Park

Das Spielfeld

Jeder Spieler hat einen eigenen Käfig, in dem bis zu drei Monster Platz haben. Hier sammelt man Karten, die man entweder für eine Aufgabe aufbewahren möchte, oder sie später noch braucht. Zusätzlich gibt es noch zwei Märkte und einen Schwarzmarkt, wo theoretisch unendlich viele Monster liegen können. Praktisch liegen hier jedoch selten mehr als zwei oder drei Karten. Weiter liegen hier noch zwei Kartenstapel: Monster und Wünsche.

Die Spielrunde

Als erstes nimmt man sich entweder eine Monster- oder Wunschkarte. Die Wahl hängt davon ab, ob die bereits auslegten Wünsche einen Weiter bringen oder ob man noch Monster für einen Auftrag benötigt. Als nächstes kann man entweder eine Karte ablegen. Wünsche können auf den oberen Rand für alle zugänglich ablegt werden, Monsterkarten kommen entweder in den eigenen Käfig, oder in einen der Märkte oder in den Schwarzmarkt. Man kann auch Karten verschieben (das letzte Monster muss immer zuerst genommen werden), z.B. aus seinem Käfig in die Märkte oder anders herum. Man kann auch, sofern auf der Hand oder bereits ausgespielt, den Wilderer aktivieren - kurz gesagt kann man damit die Monster aus einem Käfig eines Mitspieler befreien und in den Schwarzmarkt transferieren. Am Ende dieser Runde darf man maximal drei Karten auf der Hand haben - was nicht immer ganz einfach ist. Zum Schluss der Runde kann man, wenn man das schafft, einen Wunsch erfüllen. Wünsche sind z.B. drei oder mehr Monster der Stufe 1 oder aus dem Lebensraum “Eis”. Bild einer Runde Monster Park

Fazit

Mir gefällt das Spiel wirklich gut, es ist schnell erlernt und ein Spiel dauert nicht zu lange, für mich perfekt, wenn man nicht viel Zeit hat, oder nach einem großen Spiel noch Lust auf ein kurzes Spiel hat. Hervorheben muss ich hier noch die teilweise wunderschön gezeichneten Monster auf den Monsterkarten, wirklich ein hingucker.

Zusammenfassung

Schwierigkeit: einfach
Alter: 10+
Spielerzahl: 2-4
Spieldauer: 15-45 Minuten

Dies ist der letzte Teil meiner Reihe von empfehlenswerten 35C3 Vorträgen:

  • Neusprech Crashkurs: Der Talk von Maha sollte ja schon bekannt sein, dieser Talk ist quasi eine Erweiterung und Aktualisierung.
  • Einfache Erkennung von fortschrittlichen Rootkits: Wenn man in dem Bereich arbeitet, sicherlich ein “must see”. Das Audio kommt mir hier etwas dumpf vor, aber es geht ja um die Inhalte. Und die können sich sehen lassen.
  • Chaos Communication Slam: Ich mag Poetry bzw. Science Slams, da musste ich mir das auf jeden Fall ansehen. Lohnt sich :)

Zu guter Letzt noch eine Kuration der 35C3 Podcast bei fyyd: 35C3 Sendezentrum (schiller). Da ist doch bestimmt ewas dabei, oder?